<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Wer regiert die FH? &#8212;&#8212; Dies Academicus am 12.03.</title>
	<atom:link href="http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/</link>
	<description>Allgemeiner Studierendenausschuss der Fachohochschule Münster</description>
	<lastBuildDate>Sat, 26 Jun 2010 12:49:56 +0200</lastBuildDate>
	
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: AStA FH Münster &#187; HoPo-Aktionstage!</title>
		<link>http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/#comment-307</link>
		<dc:creator>AStA FH Münster &#187; HoPo-Aktionstage!</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2007 15:46:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.astafh.de/?p=457#comment-307</guid>
		<description>[...] Beim Dies Academicus sind alle Mitglieder der FH (Studis, Mitarbeiter und Professoren) eingeladen, an der Umgestaltung der FH mitzuwirken. Diese Umgestaltung wird nötig, weil die Landesregierung ein neues, viel kritisiertes Hochschulgesetz (das sog. Hochschulfreiheitsgesetz - HFG) verabschiedet hat, das die einzelnen Hochschulen zu solchen Umstrukturierungen zwingt. Konkret wird es am Montag (14-18:30 Uhr am LeonardoCampus) um &#8220;Präsidium, Gremien- und Binnenstruktur&#8221; gehen. So muss von der Hochschule z.B. die Entscheidung getroffen werden, wie groß der neue &#8220;Hochschulrat&#8221;, ein Quasi-Aufsichtsrat, werden soll, und wie er besetzt wird. Sollen auch Hochschulmitglieder in den Aufsichtsrat gewählt werden oder soll er rein extern besetzt werden? (Weiteres hierzu auch auf der FH-Homepage, siehe auch unseren letzten Beitrag hierzu samt Kommentaren). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Beim Dies Academicus sind alle Mitglieder der FH (Studis, Mitarbeiter und Professoren) eingeladen, an der Umgestaltung der FH mitzuwirken. Diese Umgestaltung wird nötig, weil die Landesregierung ein neues, viel kritisiertes Hochschulgesetz (das sog. Hochschulfreiheitsgesetz &#8211; HFG) verabschiedet hat, das die einzelnen Hochschulen zu solchen Umstrukturierungen zwingt. Konkret wird es am Montag (14-18:30 Uhr am LeonardoCampus) um &#8220;Präsidium, Gremien- und Binnenstruktur&#8221; gehen. So muss von der Hochschule z.B. die Entscheidung getroffen werden, wie groß der neue &#8220;Hochschulrat&#8221;, ein Quasi-Aufsichtsrat, werden soll, und wie er besetzt wird. Sollen auch Hochschulmitglieder in den Aufsichtsrat gewählt werden oder soll er rein extern besetzt werden? (Weiteres hierzu auch auf der FH-Homepage, siehe auch unseren letzten Beitrag hierzu samt Kommentaren). [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hochschulpolitikreferent (Gero)</title>
		<link>http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/#comment-283</link>
		<dc:creator>Hochschulpolitikreferent (Gero)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 16:25:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.astafh.de/?p=457#comment-283</guid>
		<description>Das HFG (&lt;a href=&quot;http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/Recht/HFG.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&quot;Hochschulfreiheitsgesetz&quot;&lt;/a&gt;) ist leider bereits verabschiedet. Es gilt schon seit 1.1.07, ist aber noch nicht vollständig in Kraft getreten. Bis Ende 07 haben die Hochschulen Zeit, ihre Strukturen an das Gesetz anzupassen. Deshalb ist es über den wichtigen und weiterhin sinnvollen Protest gegen z.B. die Entdemokratisierung durchs HFG (einen AntiHFG-Block auf der Demo fänd ich ne nette Idee!) hinaus nötig, auch als Studis bei der jetzt stattfindenden Umstrukturierung &quot;mitzumischen&quot;.
_____________________________________

Zu den Inhalten der Demo, der Aufruf:

Gegen Bildungs- und Sozialabbau - Gegen Studiengebühren im Besonderen

Am 14. März 2007 soll im Senat der Universität Münster eine Entscheidung
über die Einführung von Studiengebühren fallen. Immer wieder haben die
Studierenden auf die sozialen und gesellschaftlichen Folgen von
Studiengebühren hingewiesen. Sie haben Erfolge erzielt. Die Einführung
von Studiengebühren in Münster konnte jedoch nicht vollständig gestoppt
werden. Wir rufen alle Menschen Münsters und bundesweit dazu auf, sich
am 14. März an einer gemeinsamen Demonstration zu beteiligen, die zeigt,
dass es eine breite gesellschaftliche Ablehnung von Studiengebühren gibt.

Die Professorinnen und Professoren und alle Senatorinnen und Senatoren
dürfen keinen Wortbruch begehen. Sie müssen sich ihrer Verantwortung
bewusst werden. Sie müssen den Ergebnissen zahlreicher Gespräche und der
Gebührenkommission folgen und Studiengebühren ablehnen. Wir rufen alle
Mitglieder der Universität Münster auf, sich verstärkt um eine
Verbesserung der Studiensituation zu bemühen, ohne dabei die
Studierenden mehr zu belasten. Eine demokratische Hochschule kann dies
leisten.

Eine Ablehnung von Studiengebühren an der drittgrößten Hochschule in
Deutschland wäre ein Signal gegen die unsoziale Politik des Landes. Die
Landesregierung versucht die Kosten für die Hochschulen auf die
Studierenden abzuwälzen. Die Situation der Studierenden gestaltet sich
dadurch immer prekärer. Schon jetzt arbeiten 70 Prozent der Studierenden
neben dem Studium, eine Erhöhung des BAföG ist nicht in Sicht und die
Kosten für das Studium steigend stetig. Von jedem Gehalt oder einer
entsprechenden sozialen Leistung, sei es Rente, HartzIV oder BAföG muss
man leben können.

Wir fordern eine ausreichende staatliche Finanzierung der Hochschulen
und sämtlicher Bildungseinrichtungen des Landes. Wir fordern freie
Kindertagesstätten, Lernmittelfreiheit, Ausbildungsplätze für Alle,
Erhöhung der Ausbildungsförderung, ausreichende Weiterbildungsmaßnahmen
und den freien Hochschulzugang. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten
gibt es. Sie bedeuten insbesondere die Umverteilung des Reichtums der
Vermögenden von oben nach unten.

Gemeinsam sind wir ein überzeugendes Argument gegen Studiengebühren.

Uni Münster -- Eintritt frei.

14. März 2007
Beginn: 14 Uhr am Hauptbahnhof
Ende: 16 Uhr Schlossplatz

UnterzeichnerInnen:

AStA Uni Münster
Offene Uni Münster
GEW Münster
Bündnis90/Grüne Münster
(Stand: 27.2., weitere Unterstützer folgen, z.B. der FH-AStA!)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das HFG (<a href="http://www.innovation.nrw.de/Hochschulen_in_NRW/Recht/HFG.pdf" rel="nofollow">&#8220;Hochschulfreiheitsgesetz&#8221;</a>) ist leider bereits verabschiedet. Es gilt schon seit 1.1.07, ist aber noch nicht vollständig in Kraft getreten. Bis Ende 07 haben die Hochschulen Zeit, ihre Strukturen an das Gesetz anzupassen. Deshalb ist es über den wichtigen und weiterhin sinnvollen Protest gegen z.B. die Entdemokratisierung durchs HFG (einen AntiHFG-Block auf der Demo fänd ich ne nette Idee!) hinaus nötig, auch als Studis bei der jetzt stattfindenden Umstrukturierung &#8220;mitzumischen&#8221;.<br />
_____________________________________</p>
<p>Zu den Inhalten der Demo, der Aufruf:</p>
<p>Gegen Bildungs- und Sozialabbau &#8211; Gegen Studiengebühren im Besonderen</p>
<p>Am 14. März 2007 soll im Senat der Universität Münster eine Entscheidung<br />
über die Einführung von Studiengebühren fallen. Immer wieder haben die<br />
Studierenden auf die sozialen und gesellschaftlichen Folgen von<br />
Studiengebühren hingewiesen. Sie haben Erfolge erzielt. Die Einführung<br />
von Studiengebühren in Münster konnte jedoch nicht vollständig gestoppt<br />
werden. Wir rufen alle Menschen Münsters und bundesweit dazu auf, sich<br />
am 14. März an einer gemeinsamen Demonstration zu beteiligen, die zeigt,<br />
dass es eine breite gesellschaftliche Ablehnung von Studiengebühren gibt.</p>
<p>Die Professorinnen und Professoren und alle Senatorinnen und Senatoren<br />
dürfen keinen Wortbruch begehen. Sie müssen sich ihrer Verantwortung<br />
bewusst werden. Sie müssen den Ergebnissen zahlreicher Gespräche und der<br />
Gebührenkommission folgen und Studiengebühren ablehnen. Wir rufen alle<br />
Mitglieder der Universität Münster auf, sich verstärkt um eine<br />
Verbesserung der Studiensituation zu bemühen, ohne dabei die<br />
Studierenden mehr zu belasten. Eine demokratische Hochschule kann dies<br />
leisten.</p>
<p>Eine Ablehnung von Studiengebühren an der drittgrößten Hochschule in<br />
Deutschland wäre ein Signal gegen die unsoziale Politik des Landes. Die<br />
Landesregierung versucht die Kosten für die Hochschulen auf die<br />
Studierenden abzuwälzen. Die Situation der Studierenden gestaltet sich<br />
dadurch immer prekärer. Schon jetzt arbeiten 70 Prozent der Studierenden<br />
neben dem Studium, eine Erhöhung des BAföG ist nicht in Sicht und die<br />
Kosten für das Studium steigend stetig. Von jedem Gehalt oder einer<br />
entsprechenden sozialen Leistung, sei es Rente, HartzIV oder BAföG muss<br />
man leben können.</p>
<p>Wir fordern eine ausreichende staatliche Finanzierung der Hochschulen<br />
und sämtlicher Bildungseinrichtungen des Landes. Wir fordern freie<br />
Kindertagesstätten, Lernmittelfreiheit, Ausbildungsplätze für Alle,<br />
Erhöhung der Ausbildungsförderung, ausreichende Weiterbildungsmaßnahmen<br />
und den freien Hochschulzugang. Alternative Finanzierungsmöglichkeiten<br />
gibt es. Sie bedeuten insbesondere die Umverteilung des Reichtums der<br />
Vermögenden von oben nach unten.</p>
<p>Gemeinsam sind wir ein überzeugendes Argument gegen Studiengebühren.</p>
<p>Uni Münster &#8212; Eintritt frei.</p>
<p>14. März 2007<br />
Beginn: 14 Uhr am Hauptbahnhof<br />
Ende: 16 Uhr Schlossplatz</p>
<p>UnterzeichnerInnen:</p>
<p>AStA Uni Münster<br />
Offene Uni Münster<br />
GEW Münster<br />
Bündnis90/Grüne Münster<br />
(Stand: 27.2., weitere Unterstützer folgen, z.B. der FH-AStA!)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/#comment-281</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 12:44:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.astafh.de/?p=457#comment-281</guid>
		<description>Die Demo sollte, um gleich alles zu subsumieren, z.B.
in &quot;No WAY für Pinkwart und seine Bildungspolitik&quot;,oder ähnliches umformuliert werden. Damit die Kirche erstmal im Dorf bleibt, und der Druck auf D-Dorf steigt, wär mir pers. eine Demo, die sich erstmal ans Land wendet genug. Die Demo sollte auch nur ein Ventil neben anderen Maßnahmen sein, wie z.B. kollektive Arbeitsniederlegung an der FH/Uni und andere &quot;Happenings&quot;. Dann säh das mit der Alternativlosigkeit auch schon ganz anders aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Demo sollte, um gleich alles zu subsumieren, z.B.<br />
in &#8220;No WAY für Pinkwart und seine Bildungspolitik&#8221;,oder ähnliches umformuliert werden. Damit die Kirche erstmal im Dorf bleibt, und der Druck auf D-Dorf steigt, wär mir pers. eine Demo, die sich erstmal ans Land wendet genug. Die Demo sollte auch nur ein Ventil neben anderen Maßnahmen sein, wie z.B. kollektive Arbeitsniederlegung an der FH/Uni und andere &#8220;Happenings&#8221;. Dann säh das mit der Alternativlosigkeit auch schon ganz anders aus.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/#comment-277</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 08:55:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.astafh.de/?p=457#comment-277</guid>
		<description>Am 14.3. macht der Uni-ASTA ne Demo (bundesweit) gegen Studiengebühren. Wie wärs mit nem &quot;Anti-HFG-Block&quot;!? :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14.3. macht der Uni-ASTA ne Demo (bundesweit) gegen Studiengebühren. Wie wärs mit nem &#8220;Anti-HFG-Block&#8221;!? <img src='http://www.astafh.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Holger</title>
		<link>http://www.astafh.de/2007/02/26/dies-academicus-am-1203/#comment-275</link>
		<dc:creator>Holger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 16:58:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.astafh.de/?p=457#comment-275</guid>
		<description>Die scheinheilige Mitmach-Geschichte, geht mir persönlich auf den Senkel. Das 
letztes mal Positionen der Studierenden schon nicht so in den Protokollen auftauchten, wie sie gefordert wurden, ist schlimm und mensch könnte argumentieren: Beteilige Dich noch intensiver bei diesem Mal um darauf einzuwirken, dass es diesmal nicht soweit kommt. Schön und gut, aber in Anbetracht dessen, was dort diskutiert wird, müsste es aus Mitarbeiter und Studierenden Sicht zu lautstarkem und wirkungsvollen Maßnahmen konmmen, die das Ziel haben das Gesetz zu verhindern. Da ist die Landesregierung dran Schuld? Gut dann verschwende mensch die Zeit nicht und  
diskutiere nicht das Wie im Schlechten. Wenn überhaupt noch an eine Teilnahme zu denken ist, sollte aus Mitarbeiter- und Studierendensicht gemeinsam überlegt werden, wie der Protest schnellst möglich und wirkungsvoll nach Düsseldorf zu tragen ist. Alles andere wird höchstwahrscheinlich wieder frei nach dem Motto: &quot;Wir sind FH-Münster&quot; gelobpudelt. Doch auf die Vorschläge eingegangen? Hmmh....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die scheinheilige Mitmach-Geschichte, geht mir persönlich auf den Senkel. Das<br />
letztes mal Positionen der Studierenden schon nicht so in den Protokollen auftauchten, wie sie gefordert wurden, ist schlimm und mensch könnte argumentieren: Beteilige Dich noch intensiver bei diesem Mal um darauf einzuwirken, dass es diesmal nicht soweit kommt. Schön und gut, aber in Anbetracht dessen, was dort diskutiert wird, müsste es aus Mitarbeiter und Studierenden Sicht zu lautstarkem und wirkungsvollen Maßnahmen konmmen, die das Ziel haben das Gesetz zu verhindern. Da ist die Landesregierung dran Schuld? Gut dann verschwende mensch die Zeit nicht und<br />
diskutiere nicht das Wie im Schlechten. Wenn überhaupt noch an eine Teilnahme zu denken ist, sollte aus Mitarbeiter- und Studierendensicht gemeinsam überlegt werden, wie der Protest schnellst möglich und wirkungsvoll nach Düsseldorf zu tragen ist. Alles andere wird höchstwahrscheinlich wieder frei nach dem Motto: &#8220;Wir sind FH-Münster&#8221; gelobpudelt. Doch auf die Vorschläge eingegangen? Hmmh&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
