Informationsveranstaltung und Fotoausstellung zur politischen Situation in Birma
Die Bilder von der blutigen Niederschlagung friedlich demonstrierender Mönche in Birma sind inzwischen von den Titelseiten der Presse verschwunden. Dennoch hat sich die Situation im Land nicht verändert. Angeführt von buddhistischen Mönchen erhebt sich im September 2007 die birmanesische Bevölkerung ein weiteres Mal gegen das seit 45 Jahren bestehende Militärregime. Politisch isoliert, zählt Birma mittlerweile zu einem derärmsten Länder der Welt
Am 11.12.2007, 20 Uhr, im Institut für Politikwissenschaft, Scharnhorststraße 100, findet ein Informationsabend zur politischen Situation in Birma statt. Die Veranstaltung wird mit der Eröffnung einer Fotoausstellung von der Kunstakademiestudentin Lioba Keuck beginnen. Die Studentin hat auf ihrer Reise durch Birma viele Eindrücke und Lebensrealitäten fotografisch festgehalten. Danach wird Stephan Engelkamp vom Institut für Politikwissenschaft einen Vortrag halten zum Thema “Birma – zwischen Buddhismus und Autoritarismus. Hintergründe der “safranfarbenen Revolution”".
Anschließend wird Ulrike Bey (Asienhaus u. Birma-Initiative Essen) über Menschenrechtsverletzungen und die aktuelle Situation in Birma referieren.
Die Fotoausstellung wird zwei Wochen vom 11.12. – 21.12.2007 im Institut zu sehen sein. birma.pdf







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