Studierender wehrt sich gegen Rassismus
Menschen mit Migrationshintergrund und viele ausländische Studierende werden tagtäglich mit rassistischen Vorgehensweisen konfrontiert. Manche werden offen mit Gewalt und Benachteiligung bedroht andere müssen den versteckten Rassismus über sich ergehen lassen. Ein Beispiel unter vielen ist die diskriminierende Praxis von Diskotheken gegenüber jungen Menschen. So wird Menschen aufgrund ihrer Herkunft und oder Hautfarbe entweder kein Einlass gewährt oder es gibt bestimmte Kontingente, die besagen, dass nur eine bestimmte festgelegte Anzahl von Personen Einlass bekommt. Die Kolleginnen und Kollegen des Uni AStA Münster haben auf diese menschenverachtende, leider nicht unübliche Praxis bereits aufmerksam gemacht. So kam die Diskothek GoParc in Münster in die Schlagzeilen, weil dort ausländische Studierende aufgrund ihrer Herkunft keinen Einlass bekommen haben.
In Oldenburg hat sich nun ein Studierender mit Erfolg gegen diese unfassbare Praxis gewehrt. Der Studierende aus Kamerun wehrte sich vor Gericht gegen den verwehrten Einlass in eine Oldenburger Diskosthek und war erfolgreich. Näheres hierzu findet ihr im Artikel von Spiegel Online vom 05.08.2008.
Außerdem lohnt sich ein Blick auf die Einlasskriterien einer Diskothek in Rheine. Die Einlasskriterien findet ihr auf der Homepage der Diskothek in der Kategorie Infos unter folgendem Link: Köpi-Rheine







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