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	<title>AStA der Fachhochschule Münster &#187; Allgemein</title>
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	<description>Allgemeiner Studierendenausschuss der Fachohochschule Münster</description>
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		<title>Initiative kämpft für ein autonomes Zentrum in Dortmund (UZ DO)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 12:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[In Dortmund hat sich eine Initiative gegründet, die aufgrund des derzeit in Dortmund fehlenden Ortes für Proberäume, Ateliers, Werkstätten, freie Veranstaltungsräume für  Konzerte, Lesungen und Ausstellungen und Raum für Diskussion und  emanzipatorische Politik, eine öffentliche Debatte über die Möglichkeiten anstoßen will, leerstehende Räume zur Verwirklichung von selbstverwalteten kulturellen und alternativen Programmen, Ideen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/08/uzdo.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-4040" style="margin: 10px;" title="uzdo" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/08/uzdo.JPG" alt="uzdo" width="218" height="200" /></a>In Dortmund hat sich eine Initiative gegründet, die aufgrund des derzeit in Dortmund fehlenden Ortes für Proberäume, Ateliers, Werkstätten, freie Veranstaltungsräume für  Konzerte, Lesungen und Ausstellungen und Raum für Diskussion und  emanzipatorische Politik, eine öffentliche Debatte über die Möglichkeiten anstoßen will, leerstehende Räume zur Verwirklichung von selbstverwalteten kulturellen und alternativen Programmen, Ideen und Projekten zu nutzen.<br />
 Es soll daher ein Zentrum entstehen,  das den Raumbedarf der alternativen Kultur- und Politszene deckt und dabei einen Treffpunkt mit viel Gestaltungsfreiheit statt Konsumzwang schafft.<span id="more-4039"></span></p>
<p>Die Initiative sieht sich dabei  Gegenpol zur marktwirtschaftlich gesteuerten Kulturindustrie in Dortmund wie dem dortmund-project und der Kulturhauptstadt Ruhr.2010 mit Prestigeobjekten wie dem Phoenixsee, dem Konzerthaus, der Stadtkrone Ost oder dem Dortmunder U. Um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen, bietet die Initiative ein breites Kulturprogramm, an dem sich alle Interessierten Menschen auch aktiv beteiligen können.<br />
 Der AStA der FH unterstützt die Initiative und schickt solidarische Grüße nach Dortmund!</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Weitere und immer aktuelle Infos sowie Terminhinweise findet ihr unter:<a href="http://www.uzdortmund.de/"></a></p>
<p><a href="http://uzdortmund.blogsport.de" target="_blank">http://uzdortmund.blogsport.de</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p style="text-align: right;">[.fhpolitik]</p>
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		<title>04.09.2010 Demonstration gegen den Naziaufmarsch in Dortmund</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:43:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 4. September 2009; ] 

Am 04.09.2010 startet um 10 Uhr am Hauptplatz des Dortmunder Hauptbahnhofes eine Demonstration gegen den geplanten Naziaufmarsch. Der AStA unterschützt die Gegendemonstration ausdrücklich und ruft zur Teilnahme auf!

Offizieller Aufruf des Bündnisses S4 zur Demo:
 Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis  erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit  2005 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Sep</td></tr><tr class='ec3_day'><td>4</td></tr></tbody></table></div>
<p><strong><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/08/bannerklein.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-4036" style="margin: 10px;" title="bannerklein" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/08/bannerklein.gif" alt="bannerklein" width="150" height="100" /></a></strong></p>
<p><strong>Am 04.09.2010 startet um 10 Uhr am Hauptplatz des Dortmunder Hauptbahnhofes eine Demonstration gegen den geplanten Naziaufmarsch. </strong>Der AStA unterschützt die Gegendemonstration ausdrücklich und ruft zur Teilnahme auf!<strong></strong></p>
<p><strong>Offizieller Aufruf des Bündnisses S4 zur Demo:</strong><br />
 Für den 4. September 2010 mobilisieren die Dortmunder Neonazis  erneut europaweit zum so genannten „Nationalen Antikriegstag”. Die seit  2005 jährlich stattfindende Demonstration ist für die extreme Rechte ein  günstiger Anlass, um unter dem Deckmantel des „Pazifismus“ ihren  Rassismus, Antisemitismus und Antiamerikanismus zu propagieren. Vom  Geschichtsrevisionismus gar nicht zu sprechen: Die Neonazis leugnen bis  heute konsequent die historische Tatsache, dass mit dem Angriffskrieg  der deutschen Nationalsozialist_innen gegen Polen der Zweite Weltkrieg  begann.<br />
 Der Gedenktag am 1. September erinnert eigentlich an den Überfall  Deutschlands auf Polen. Mit diesem Angriff wurde der 1. September 1939  zum Beginn des deutschen Vernichtungskrieges. Der „Antikriegstag“ ging  dann aus einer Gewerkschaftsinitiative 1957 hervor, die gerade mit Blick  auf die Wiederbewaffnung Deutschlands unter dem Motto „Nie wieder Krieg  und nie wieder Faschismus!“ zu Aktionen aufrief.</p>
<p><span id="more-4034"></span></p>
<p><strong>Das „Event“ der „Autonomen Nationalisten“</strong></p>
<p>Einige Zeit lang schien es, als würde sich dieser Neonazi-Aufmarsch  unter Federführung der Dortmunder „Autonomen Nationalisten” zu einem  wichtigen Tag im Kalender der aktionsorientierten extremen Rechten  entwickeln, da bei dem Aufbau dieses Ereignisses besonders auf den  „Event-Charakter” Wert gelegt wurde. Während zum ersten Aufmarsch 2005  circa 200 Neonazis erschienen, wuchs die Zahl bis 2008 auf 1100 an. Das  Gewaltpotential bei Aufmärschen der Dortmunder Neonazis hat in dieser  Zeit massiv zugenommen; 2009 etwa überfielen circa 400 Neonazis aus  einer Spontandemonstration heraus die 1. Mai- Demonstration des DGB.</p>
<p>Diese Erfolgsgeschichte erfuhr im letzten Jahr einen empfindlichen  Einschnitt. Denn 2009 ist es gelungen, den Mythos des „Nationalen  Antikriegstags“, den die Dortmunder Neonazis in jahrelanger europaweiter  Mobilisierungsarbeit versucht hatten aufzubauen, erfolgreich zu  beschädigen. In der Stadt kam Einiges in Bewegung, und letztlich  gestaltete es sich für die Polizei durch die zahlreichen  Gegenaktivitäten zu schwierig, den Schutz für die Nazidemonstration zu  gewährleisten. Der „Nationale Antikriegstag“ blieb somit weit hinter den  Erwartungen der Nazis zurück, die mit ansehen mussten, wie ihre  „Erfolgsstory” in einer Kundgebung buchstäblich stehen blieb. Doch das  letztjährige Debakel hindert die Dortmunder Autonomen Nationalist_innen  nicht daran, weiterhin an der Etablierung eines „Nationalen  Antikriegstages” festzuhalten. Für dieses Jahr haben die Dortmunder  Neonazis an drei Tagen rund um das erste Septemberwochenende (3.,4.,5.  September) Aktionen und Veranstaltungen angemeldet und die europaweite  Mobilisierung ist in vollem Gange.</p>
<p><strong>Dortmund – ein “Labor”?</strong></p>
<p>Weiterhin gibt es in Dortmund eine aktive und gefährliche Naziszene.<br />
 Dortmund ist mittlerweile eine Hochburg der sogenannten „Autonomen  Nationalisten” in Deutschland geworden. Durch den permanenten Zuzug von  Neonazi-Kadern aus anderen Regionen ist hier so etwas wie ein „Labor”  für diejenigen Neonazis entstanden, die versuchen einen neuen  aktivistischen und militanten Stil in der Neonaziszene zu etablieren.  Die sogenannten „Autonomen Nationalisten” haben sich Kleidungsstil und  Aktionsformen der linksradikalen Autonomen angeeignet und dabei völkisch  und nationalsozialistisch umgewandelt.</p>
<p>In den vergangenen Monaten ließ die Dortmunder Naziszene ihren Frust  über das eigene Versagen in 2009 vor allem an den Nazigegner_innen,  derer sie habhaft werden konnten, aus. Besonders hart traf es eine  Familie im Stadtteil Dorstfeld, die von dort ansässigen Nazis derartig  terrorisiert wurde, dass sie sich schließlich gezwungen sah, aus dem  Stadtteil fortzuziehen.</p>
<p><strong>Der Neonazismus und die Stadt</strong></p>
<p>Für einen handfesten Skandal sorgte der ehemalige Chef der Feuerwehr  Dortmund, heutiger Leiter eines stadteigenen Institutes für  Feuerwehrtechnik und langjähriges Mitglied der SPD: Klaus Schäfer.  Nachdem er Ende April als Teilnehmer einer Neonazikundgebung in  Erscheinung trat, konnten Antifaschist_innen in Erfahrung bringen, dass  Schäfer bereits seit einiger Zeit aktives Mitglied der Dortmunder  Naziszene ist und beispielsweise auch an der Kundgebung am 5. September  2009 teilnahm. Auch wenn Schäfer umgehend suspendiert wurde, zeigt sich  hier deutlich, dass Neonazismus in Dortmund längst nicht nur ein  Jugendphänomen ist.</p>
<p>In der Dortmunder Öffentlichkeit hat sich seit letztem Jahr Einiges  bewegt. Den Naziaufmarsch haben viele Akteur_innen gegen Rechts als  Aktionsfeld genutzt. Am 5. September fand eine Vielzahl von  Veranstaltungen statt, die dazu beitrugen, dass der Handlungsspielraum  der Nazis stark eingeschränkt wurde. Zu einem aktiven Vorgehen gegen den  Aufmarsch der Nazis konnten sich viele dieser Akteur_innen jedoch nicht  durchringen; es wurde auch dann noch an Veranstaltungen festgehalten  als längst klar war, dass die Nazis sich weitab von diesen im Hafen  treffen würden.<br />
 Weiterhin problematisch ist zweifellos die Herangehensweise der  offiziellen Stellen. Während Stadt und Polizei mit jahrelanger  Verspätung aufgefallen ist, dass Dortmund ein Naziproblem hat, gefallen  sich die verantwortlichen Amtsträger_innen in ihrer neuen Rolle als  „Kämpfer_innen gegen Rechts”. So glaubt der Sonderbeauftragte der Stadt  für „Vielfalt, Toleranz und Demokratie“, Hartmut Anders-Hoepgen  inbrünstig: “Dortmund ist eher eine Hochburg des Widerstands gegen  Rechts.” Substantielles Engagement gegen Neonazis ist von diesen Leuten  jedoch nach wie vor nicht zu erwarten. Eine Menge Geld hat die Stadt  Dortmund zuletzt in die Erstellung einer Studie über die Dortmunder  Naziszene gesteckt. Das Resultat war mehr als dürftig: Über die  Verfasstheit der Neonaziszene liefert die Studie keine Erkenntnisse; die  Arbeit von Antifa-Gruppen wird völlig ausgeblendet.</p>
<p><strong>Auf zu neuen Taten!</strong></p>
<p>Gerade die Arbeit linker Antifa-Gruppen hat dazu beigetragen, dass  die Dortmunder Naziszene deutlich weniger frei agiert als noch vor zwei  Jahren.<br />
 Mit regelmäßigen Aktionen wie dem Gedenken an Thomas Schulz und den  Protesten am Antikriegstag ist es gelungen, das Naziproblem zum Thema zu  machen. Doch auch abseits solcher Events findet eine kontinuierliche  Arbeit statt. Zuletzt gründeten Dortmunder Antifa-Gruppen das  “Dortmunder Antifa Bündnis”, um diese Zusammenarbeit weiter zu  vertiefen.</p>
<p>Für den September gilt es nicht nur an all dies anzuknüpfen, sondern  auch mit gemeinsamer Anstrengung einen weiteren Schritt dahin zu gehen,  dass ein Nazi-Event wie der “Nationale Antikriegstag” in Dortmund keine  Zukunft hat. Das S4-Bündnis ruft dazu auf, am ersten  Septemberwochenende nach Dortmund zu kommen und gegen den Naziaufmarsch  auf die Straße zu gehen!</p>
<p><strong><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/08/bannergross.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-4035" title="bannergross" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/08/bannergross.gif" alt="bannergross" width="468" height="60" /></a></strong></p>
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		<title>28.06. Podiumsdiskussion der Initiative zur Rettung des Promenadenflohmarktes</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/06/24/28-06-podiumsdiskussion-der-initiative-zur-rettung-des-promenadenflohmarktes/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 12:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren mit Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 28. Juni 2010; 19:00 bis 21:00. ] Die Initiative zur Rettung des Promenadenflohmarktes lädt am Montag, den 28.06. zur einer Podiumsdiskussion ein, bei der die aktuellen Veränderungen mit den Verantwortlichen thematisiert werden sollen. In der Kritik der Initivative steht dabei vor allem, dass durch die Veränderungen des Anmeldeverfahrens nicht nur die libertäre Kultur des Flohmarktes aussterbe, sondern auch eine systematische Ausgrenzung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Jun</td></tr><tr class='ec3_day'><td>28</td></tr><tr class='ec3_time'><td>19:00</td></tr></tbody></table></div>
<p><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;"><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/logo.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3995" style="margin-right: 10px; margin-left: 10px;" title="logo" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/logo-150x150.png" alt="logo" width="150" height="150" /></a>Die Initiative zur Rettung des Promenadenflohmarktes lädt am <strong>Montag, den 28.06</strong>. zur einer Podiumsdiskussion ein, bei der die aktuellen Veränderungen mit den Verantwortlichen thematisiert werden sollen. In der Kritik der Initivative steht dabei vor allem, dass durch die Veränderungen des Anmeldeverfahrens nicht nur die libertäre Kultur des Flohmarktes aussterbe, sondern auch eine systematische Ausgrenzung von Migrant_innen, älteren Menschen, Studierenden und Familien erfolge. Stattfinden wird die Veranstaltung </span><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">um <strong>19 Uhr im Restaurant &#8220;zum Himmelreich&#8221;</strong>, Anette-Alle 9 in Münster. Weitere Infos zu dem Thema findet ihr auf der Internetseite der Initiative unter <a href="http://mb7.de" target="_blank">http://mb7.de</a></span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: Arial;"><span style="font-family: arial,helvetica,sans-serif;">[.fhpolitik]<br />
</span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Der AStA fragt nach eurer Meinung: Psychologische Beratung der Fachhochschule in konfessioneller Hand?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 11:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Fachhochschule plant für alle Studierende eine psychologische Beratung anzubieten. Diese soll aber ausschließlich in Hand katholischer Trägerschaft durch das Bistum Münster erfolgen. Da die Fachhochschule das vom AStA im Vorfeld kritisierte Problem ignoriert und nicht einmal alternative Trägerschaften prüfen will, bitten wir euch, an einer kurzen anonymen Umfrage teilzunehmen. Auch die Studierenden, die für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Fachhochschule plant für alle Studierende eine psychologische Beratung anzubieten. Diese soll aber ausschließlich in Hand katholischer Trägerschaft durch das Bistum Münster erfolgen. Da die Fachhochschule das vom AStA im Vorfeld kritisierte Problem ignoriert und nicht einmal alternative Trägerschaften prüfen will, bitten wir euch, an einer kurzen anonymen Umfrage teilzunehmen. Auch die Studierenden, die für eine konfessionelle Beratung sind, haben die Möglichkeit, ihre Meinung zu äußern.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Den Zugang zur Umfrage haben alle Studierende an ihre FH-Emailadresse erhalten. Für eine Teilnahme sind wir sehr dankbar.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Weitere Infos zur Thema: <a href="http://www.astafh.de/2010/04/26/asta-kritisiert-psychologische-beratung/">http://www.astafh.de/2010/04/26/asta-kritisiert-psychologische-beratung/</a> (.sopo)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>festival contre le racisme vom 07. bis zum 13. Juni 2010</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/06/07/festival-contre-le-racisme-vom-07-bis-zum-13-juni-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.astafh.de/?p=3888</guid>
		<description><![CDATA[[ 7. Juni 2010 01:00 bis 13. Juni 2010 00:00. ] Bereits zum siebten Mal in Folge veranstalten Studierende an vielen  Hochschulen diese Aktionswoche zu Themen wie Rassismus, Xenophobie,  Migration oder AusländerInnenstudium. Das festival wurde als  dezentrale bundesweite Kampagne vom freien  zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) sowie dem Bundesverband Ausländischer Studierender  (BAS) initiiert. Als Inspiration diente die gleichnamige Kampagne  des französischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Jun</td></tr><tr class='ec3_day'><td>7</td></tr><tr class='ec3_time'><td>01:00</td></tr></tbody></table></div>
<p>Bereits zum siebten Mal in Folge veranstalten Studierende an vielen  Hochschulen diese Aktionswoche zu Themen wie Rassismus, Xenophobie,  Migration oder AusländerInnenstudium. Das <em>festival</em> wurde als  dezentrale bundesweite Kampagne vom <a title="Externer Link zu  www.fzs.de (Neues Fenster)" href="http://www.fzs.de/" target="_blank">freien  zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs)</a> sowie dem <a title="Externer Link zu www.bas-ev.de/ (Neues Fenster)" href="http://www.bas-ev.de/" target="_blank">Bundesverband Ausländischer Studierender  (BAS)</a> initiiert. Als Inspiration diente die gleichnamige Kampagne  des <a title="Externer Link zu www.unef.fr/ (Neues Fenster)" href="http://www.unef.fr/" target="_blank">französischen  Studierendenverbandes UNEF</a>. In Frankreich wird das <em>festival</em> bereits seit 1995 durchgeführt.</p>
<p>weitere infos:<a href="http://www.contre-le-racisme.de/index.html">www.contre-le-racisme.de</a></p>
<p><span id="more-3888"></span><strong>Das Programm des Festivals in Münster:</strong></p>
<p><strong>Am Montag, den 7. Juni</strong> erwarten euch sportliche  Aktionen  ganz   nach   dem  Motto:  &#8220;Kicken   gegen  Rassismus &#8211; mach mit&#8221;. Los  geht`s um   13:00  Uhr  auf  der   Wiese  vor  dem  Schloss, danach laufen die  Fußballspielerinnen und  Fußballspieler, die T-Shirts aller an der WM  teilnehmenden Nationen  tragen werden.</p>
<p><strong>Am Dientag, den 8.  Juni</strong> findet ein Vortrag zum Thema  &#8220;Antiziganissmus&#8221; in SpecOps  /(Von-Vincke-Straße 5-7)/ statt. Beginn   ist  um  19:00 Uhr. Parallel  dazu gibt es eine Fotoausstellung in der  ESG /&#8221;Evangelische   StudentInnen  Gemeinde&#8221;  (Breul 43),/ die dann über  den zeitraum der  gesamten Festival-Woche zu sehen sein wird.</p>
<p><strong>Am Mittwoch, den 9. Juni</strong> wird in der /Aula  des Schlosses /um 18: 00  Uhr ein &#8220;Abend der verbotenen Musik&#8221; von  StudentInnen der  Musikhochschule veranstaltet.</p>
<p><strong>Am  Donnerstag, den 10. Juni</strong> gibt es einen Film und  Diskussionsabend.  Eingeladen sind die Regisseurin Veronika Dimke und  VertreterInnen  verschiedener ausländischer Vereinigungen. Gezeigt wird  der Film &#8220;Angst  habe ich keine&#8221; , der die  Lebenssituation der  AsylantInnen kritisch  reflektiert.</p>
<p>Die Veanstaltung findet im /Cafe &#8220;Weltbühne&#8221; /in der ESG   /&#8221;Evangelische  StudentInnen  Gemeinde&#8221; //(Breul 43)/ um 18:00 Uhr  statt.</p>
<p><strong>Am Freitag, den 11. Juni</strong> tritt das  Improvisations-Theater auf:  Spontane Theateraufführungen auf der  Strasse, welche das Thema Rassismus  spielerisch darstellen und die  Aufmerksamkeit der Passanten erwecken  sollen</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Wi(e)der deutsche Zustände</h3>
<h3>Aufruf zum festival contre le racisme 2010</h3>
<p>In der Woche vom 07. bis 12. Juni 2010 möchte der freie  zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) Studierendenvertretungen,  Initiativen und Gruppen animieren und unterstützen, bundesweit  dezentral an der jeweiligen Hochschule eine Veranstaltungswoche gegen  Rassismus, Diskriminierung, Xenophobie und Sexismus auszurichten. Zur  thematischen Orientierung des Programms vor Ort kann der folgende Aufruf  dienen:</p>
<h4>Fortress Europe &#8211; Hau ruck &#8211; einreißen!</h4>
<p>Wie schon das Schengen-Abkommen dient auch der Bologna-Prozess  dazu, die Freizügigkeit der Bürger_innen innerhalb der Europäischen  Union (EU) zu festigen. Ein zunächst löbliches Vorhaben, ist doch eine  freie und offene Gesellschaft eine Grundvoraussetzung für emanzipiertes  Leben. Die EU operiert jedoch in dieser Sache mit zweierlei Maß: Während  sie den Bürger_innen der Mitgliedsstaaten das Privileg der  Freizügigkeit gewährt, exkludiert sie Zuflucht suchende Menschen an  ihren Außengrenzen. Die sprichwörtlich gewordene &#8220;Festung Europa&#8221; soll &#8211;  wie sollte es auch anders sein?- vor allem Europäer_innen vorbehalten  bleiben. Wer rein darf, muss vor allem eines: nützlich sein. Aufgrund  ökonomischer Verwertbarkeit wird wenigen Menschen Einlass gewährt und  anderem, für den hiesigen Kapitalismus unnützem &#8220;Humankapital&#8221; eben  nicht. Migrant_innen müssen unglaubliche bürokratische und finanzielle  Hürden überwinden, um dann hier ständig von Abschiebung bedroht zu sein.  Jederzeit kann ihnen die Aufenthaltsgenehmigung entzogen oder schlicht  nicht verlängert werden. So werden Familien auseinandergerissen und  Menschen auf eigene Kosten in eine ungewisse Zukunft, oftmals in ein  ihnen unbekanntes Land geschickt, dessen Sprache sie nicht mächtig sind.  Internationale Studierende sind mit kostenpflichtigen Sprachprüfungen,  kostenpflichtigen Prüfungen der Hochschulzugangsberechtigung, einer  geheimdienstlichen Sicherheitsüberprüfung und weiteren hochgradig  überzogenen finanziellen und diskriminierenden Anforderungen  konfrontiert. Aussagen, wie die folgende des SPD-Politikers Thilo  Sarrazin, reduzieren Menschen auf ihre Produktivkraft: &#8220;Eine große Zahl  an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche  Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den  Obst- und Gemüsehandel und es wird sich vermutlich auch keine  Perspektive entwickeln.&#8221; Die europäische Abschottung nach außen bestärkt  nach innen den Glauben, einer &#8220;Welt von Feinden&#8221; gegenüberzustehen,  &#8220;wir&#8221; gegen &#8220;die anderen&#8221;. So wird der Xenophobie Tür und Tor vollends  geöffnet. Doch wir finden, wer kommen will,soll kommen können! Wer  bleiben will, soll bleiben dürfen! Freizügigkeit für alle … in jeglicher  Hinsicht!</p>
<h4>Nation -what the fuck?</h4>
<p>Die EU erfüllt somit zwei der ehemals wesentlichen Aufgaben des  Nationalstaates. Doch trotz des Gefasels von der &#8220;abendländischen  Tradition&#8221; und einem christlich geprägten, aufgeklärten Westen, welcher  allerdings nicht kongruent zu Europa und schon gar nicht zu der EU ist,  identifizieren sich die meisten EU-Bürger_innen in erster Linie mit  &#8220;ihrem&#8221; Nationalstaat und nicht mit Europa. So fühlen sich die Deutschen  vor allem als Deutsche. Verantwortlich dafür ist nicht zuletzt das  Modell des Nationalstaates. Während des Trauerspiels 2006, der  Fußballweltmeisterschaft, wurde der latent vorhandene Nationalismus  manifest und alle freuten sich riesig. In der Hoffnung andere Nationen  zu besiegen, wurde Fahnen schwenkend Deutschland gefeiert. Die Politik  im Land dürfte das gefreut haben, versucht sie doch schon seit geraumer  Zeit mit Kampagnen wie &#8220;Du bist Deutschland&#8221; das Nationalgefühl zu  stärken &#8211; und das aus gutem Grund: Ein Nationalstaat kann ohne  Nationalgefühl nicht überleben, denn nichts anderes konstituiert ihn.  Nüchtern betrachtet entlarven sich Nation und Nationalstaat schnell als  imaginierte Konstrukte. Die staatskonstitutive Identifizierung mit Volk  und Heimat schließt nahtlos an die &#8211; von vielen totgeglaubte &#8211;  Blut-und-Boden-Ideologie des Nationalsozialismus an. Wie fest verankert  die deutsche Politik in der Idee der &#8220;natürlich&#8221; gewachsenen Nation ist,  zeigt die Passvergabe. Nicht Geburt in Deutschland, sondern Abstammung  von deutschen Eltern ist relevant für das Empfangen eines deutschen  Passes oder Ausweises. So treiben einige Pappnasen die Grundidee des  deutschen Staates nur auf die Spitze, wenn sie Migrant_innen anpöbeln,  hetzen, prügeln oder gar töten; verlangt doch die Ideologie  Nationalstaat (von lat. natio: Geburt, Herkunft, Volk) nach einer  ethnisch homogenen Bevölkerung. Ausgrenzung und Xenophobie sind somit  für den Nationalstaat grundlegend.</p>
<p>Märchenstunde von oben &#8211; Du bist Varus und der Mauerbrocken</p>
<p>Eng damit verbunden ist das Bestreben der Politik, mit Hilfe einer  gezielten Geschichtspolitik die Deutschen wieder Deutsche sein zu  lassen. Mensch solle sich nicht schämen müssen, sondern im Gegenteil  stolz sein dürfen deutsch zu sein &#8211; was auch immer das heißen mag. Das  Jubiläumsjahr 2009 gab reichlich Anlass, die deutsche Geschichte zu  feiern und dabei eben mal umzudeuten. Neben der Wiedervereinigung wurde  sich sogar auf die 2000 Jahre zurückliegende Varusschlacht als  identitätsstiftendem Moment bezogen &#8211; da fragt sich, who the fuck sich  überhaupt mit Hermann, dem Barbaren und Co. identisch fühlen will? Vom  Ende des Zweiten Weltkrieges und dem Sieg der Alliierten wird nunmehr  immer als Befreiung der Deutschen von Nazideutschland gesprochen, als  habe die Bevölkerung nichts gewusst oder sei unbeteiligt gewesen an den  Verbrechen während des Nationalsozialismus. Eine nur im übertragenen  Sinne selbstbewusste nationale Identität kommt schlecht aus ohne  geschichtliche Wurzeln; dass beim Treiben solcher Wurzeln unbeachtet  bleibt, welchen Geist sie nähren und wohin dieser schon einmal geführt  hat, ist gang und gäbe. Einher mit der institutionalisierten  Konstruktion einer nationalen Identität geht das deutsche Bestreben nach  militärischer und weltpolitischer Macht. Besonders deutlich wird dies  am Bundeswehreinsatz in Afghanistan und dem Verlangen Deutschlands nach  einem ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Deutsches Hegemonialstreben  gepaart mit Nationalstolz: In diesem Falle für das Zölibat als sicherste  Verhütungsmethode!</p>
<p>Standortnationalismus und Sozialpartnerschaft oder: Piep, piep,  piep &#8211; wir ham uns alle lieb!</p>
<p>Das kapitalistische System propagiert nicht nur den unsäglichen  Konkurrenzkampf aller gegen alle, sondern auch den Kampf des  Wirtschaftsstandortes Deutschland gegen alle anderen möglichen  Standorte. Dieser Standortnationalismus ist ein Resultat des  ökonomischen Systems, das zur Identifikation mit dem &#8220;eigenen&#8221; Betrieb  führt, schließlich sitzen Unternehmer_innen und Arbeiter_innen in einem  gemeinsamen Boot und paddeln kräftig in Richtung Konkurrenzfähigkeit.  Dabei ist der Glaube der Arbeiter_innen ausschlaggebend, dass ihre  Existenzgrundlage nur durch gesteigerte Effizienz des Unternehmens oder  gar des gesamten Wirtschaftsstandorts Deutschland gewährleistet werden  könne. So dürfte einigen Menschen beim Gedanken, dass &#8220;wir&#8221; nicht mehr  Exportweltmeister sind, unwohl zumute sein. Die Fetischisierung der  Wettbewerbsfähigkeit entzieht Normen wie Fairness, Gerechtigkeit und  Solidarität ihre Gültigkeit. Auffällig ist, dass auch die Gewerkschaften  hierzulande der Identifikation der Arbeiter_innen mit dem Betrieb  nichts entgegensetzen, sondern diese durch ihre mit den  Unternehmer_innen eingegangene Sozialpartnerschaft noch stärken. Nicht  mehr Interessenvertretungen sitzen sich am Verhandlungstisch gegenüber,  sondern Partner_innen. Das seit 1955 herrschende Verbot des  Generalstreiks in Deutschland und die Fügsamkeit der Gewerkschaften in  dieses, welches sie ihres effektivsten politisch-ökonomischen  Druckmittels beraubte, zeugt von deren Verweichlichung. Die  traditionelle &#8220;Sorge um das (deutsche) Vaterland&#8221; bezogen auf den  Fetisch einer angeblich sinkenden &#8220;Wettbewerbsfähigkeit&#8221; macht den  eigenen Standort, das &#8220;eigene&#8221; Land, zum Fixpunkt des politischen  Handelns. Standortnationalismus und Wohlstandschauvinismus gehören zu  den Begleiterscheinungen. Wo dies legitim scheint, entsteht ein  gesellschaftliches Klima, das Ab- und Ausgrenzung stützt. Die scheinbare  Bedrohung durch billige Arbeitskräfte aus dem Ausland oder die  Deklaration so mancher Berufe als &#8220;Männer- oder Frauenberufe&#8221; und der  daraus resultierende geschlechtsspezifische Ausschluss sind nur die  offensichtlichsten Zeichen dieser Ausgrenzung.</p>
<h3>Die Heuschrecken schrecken immer noch</h3>
<p>Solidarisiert sich die deutsche Arbeiter_innenschaft mit &#8220;ihrem&#8221;  Unternehmen und in diesem Zuge mit ihren Arbeitgeber_innen, werden die  Sündenböcke für die ausbeuterischen Verhältnisse des Kapitalismus heute  woanders gesucht. Die Finanzkrise 2008 und die daraus resultierende  Wirtschaftskrise zeigte, dass die Schuld immer wieder den angeblich  skrupellosen &#8220;Finanzhaien&#8221;, den &#8220;Heuschrecken&#8221;, dem &#8220;raffenden Kapital&#8221;  in die Schuhe geschoben wird. Demgegenüber stehen brave, schaffende  Arbeiter_innen als Opfer da. Somit hat die Krise nicht das  kapitalistische System erschüttert, denn dieses wird nicht in Frage  gestellt, sondern nur dessen Gewinner_innen. Doch ist es keinem Menschen  vorzuwerfen, innerhalb des herrschenden Systems das Möglichste  erreichen zu wollen. Der personalisierte Vorwurf der skrupellosen  Ausbeutung und des Egoismus, der an die &#8220;Gewinner_innen&#8221; des Systems  gerichtet wird, wird von Rechtsaußen auf die Spitze getrieben. So fügt  die neonazistische Rechte der Reihe der negativen Attribute noch den  Begriff jüdisch hinzu. Hier kann sie einfach an &#8211; oben beschriebene &#8211;  antisemitische Denkmuster in der Bevölkerung anknüpfen. Diese verkürzte,  personalisierte Kritik versperrt den Blick auf das eigentliche Problem:  Capitalism by itself! Doch dieser wurde wieder einmal von den  Regierungen gerettet, so werden sich auch in Zukunft die ausbeuterischen  ökonomischen Verhältnisse gesellschaftlich reproduzieren. Weg damit!</p>
<h3>Deutsch, deutscher, workaholic</h3>
<p>In Wilhelm Heitmeyers Studie &#8220;Deutsche Zustände&#8221; von 2009 ist von  Konkurrenzdruck, Existenzangst und daraus resultierenden  Diskriminierungen zu lesen: So gab ein Drittel der Befragten an, dass in  Krisenzeiten nicht länger die gleichen Rechte für alle Bürger_innen  gelten könnten, fast 20 Prozent waren der Meinung, Minderheiten dürften  keinen besonderen Schutz mehr erwarten, 60 Prozent vertraten gar die  Auffassung, es müssten bereits zu viele schwache Gruppen mitversorgt  werden. Eine bezüglich der ökonomischen Verwertbarkeit schwache Gruppe,  die mitgetragen werden muss, sind Arbeitslose, gleich welcher Herkunft.  Das Ressentiment, sie wollten ja gar nicht arbeiten und machen sich auf  Kosten der arbeitenden Steuerzahler_innen einen lauen Lenz, hält sich  hartnäckig. Dies impliziert den Ruf nach mehr wirtschaftlichem  Liberalismus und weniger Sozialstaat; dem Kapitalismus wird so in die  Hände gespielt. Menschen werden auf Grund ihrer Produktivität  verurteilt, denn ein Mensch, der nicht arbeitet, tut nichts für die  Gemeinschaft, ist nicht nützlich, gar unbrauchbar. Gerade der deutsche  Arbeitsbegriff birgt die Gefahr, die Menschlichkeit einer Person an  deren Produktivkraft zu koppeln. Ein Mensch hat erst Anrecht auf ein  menschenwürdiges Leben, wenn er produktiv für die Gemeinschaft arbeitet  und darf auch erst dann Unterstützung beanspruchen. So drückt Sarrazin  einmal mehr den gesellschaftlichen Konsens aus, wenn er sagt: &#8220;Daneben  hat sie (Die Stadt Berlin &#8211; Anm. d. Verf.) einen Teil von Menschen, etwa  zwanzig Prozent der Bevölkerung, die nicht ökonomisch gebraucht werden,  zwanzig Prozent leben von Hartz IV und Transfereinkommen; bundesweit  sind es nur acht bis zehn Prozent. Dieser Teil muss sich auswachsen.&#8221;  Gerade in Deutschland hält sich diese Einstellung wacker, denn wer  dazugehören will, muss deutsch sein und wer deutsch ist, ist fleißig,  gehorsam, opferbereit und diszipliniert, so das Klischee der scheinbar  genuin deutschen Tugenden, dem viele noch anhängen. So geht das  Deutschsein fast identisch mit dem schaffenden Kapital und im  Umkehrschluss das Fremdsein mit dem raffenden Kapital oder den Faulen  einher.</p>
<p>Es gilt, sich den institutionalisierten Ausgrenzungen und den  systemimmanenten diskriminierenden Denkmustern und Verhaltensweisen  entgegenzustellen! Das festival contre le racisme will dazu einen Rahmen  für Information, Austausch und Solidarität, gegen Rassismus,  Diskriminierung und Ausgrenzung bieten.</p>
<p style="text-align: right;">(polb)</p>
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		<title>07. &#8211; 11. Juni: Bildung in Bewegung!!</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/06/01/07-11-06-aktionswoche-bildung-in-bewegung/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 7. Juni 2010 bis 11. Juni 2010. ] Vom 07. - 11.06. findet in Münster die Aktionswoche "Bildung in Bewegung" statt bei der durch vielfältige Angebote und Aktionen auf die miserabele Situation des von Konkurrenz und Selektion geprägen Bildungssystems an  Hochschulen und Schulen aufmerksam gemacht werden soll. Aktuelle Informationen, sowie das komplette Programm der Woche findet iher unter www.bildung-in-bewegung.org. Der AStA ruft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td class='ec3_multi_start'>Jun</td><td class='ec3_multi_end'>Jun</td></tr><tr class='ec3_day'><td class='ec3_multi_start'>7</td><td class='ec3_multi_end'>11</td></tr></tbody></table></div>
<p><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/bildunginbewegung.JPG"><img class="size-full wp-image-3866 alignleft" style="margin: 10px;" title="bildunginbewegung" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/bildunginbewegung.JPG" alt="bildunginbewegung" width="165" height="90" /></a>Vom 07. &#8211; 11.06. findet in Münster die Aktionswoche &#8220;Bildung in Bewegung&#8221; statt bei der durch vielfältige Angebote und Aktionen auf die miserabele Situation des von Konkurrenz und Selektion geprägen Bildungssystems an  Hochschulen und Schulen aufmerksam gemacht werden soll. Aktuelle Informationen, sowie das komplette Programm der Woche findet iher unter <strong>www.bildung-in-bewegung.org.</strong> Der AStA ruft zur Unterstützung auf!!</p>
<p><span id="more-3863"></span>Die Woche wird sowohl von Studierenden Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie einer Vielzahl von Gruppen in<br />
 Münster getragen und folgt in Zeiten des zunehmenden Leistungs- und Konkurrenzdrucks und den immer starrer werdenden Strukturen des von marktwirtschaftlichen Interessen gelenkten Bildungssystems den Grundsätzen des selbstbestimmten Lernen und Lebens mit freien Bildungszugang für alle Menschen.</p>
<p>Die Angeobte zeigen sich dabei nicht nur inhaltlich, sondern auch in der Art der Veranstaltungen von  Workshops, Vorträgen und Diskussionen bis hin zu Poetry Slam und Public Viewing vielfältig, zusammen mit dem regelmässigen Angebot eines &#8221; Open Space for Ladies&#8221; (DI, DO, FR; 10 &#8211; 12 Uhr) und  täglichem Bildungshürdenparkours (16-18 Uhr). Daneben gibt es ein tägliches Plenum im während der ganzen Woche geöffneten Camp auf der Wiese vor dem Schlossplatz beim Uni AStA, in dem auch ein Großteil der Veranstaltungen stattfindet.</p>
<p>Zudem findet im Rahmen der Bildungswoche am 09.06. eine Großgemonstration des Bildungsstreik statt, die um 10 Uhr am Prinzipalmarkt starten wird. Der ASta ruft dringend dazu auf, nicht nur die Demonstration, sondern auch die Veranstaltungen zu unterstützen!!</p>
<p>Das vollständige Programm könnte ihr auch hier direkt herunterladen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/fahrplan-bildunginbewegung.JPG"></a><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/Fahrplan_BildungInBewegung.pdf">Fahrplan_BildungInBewegung</a></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/fahrplan-bildunginbewegung.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-3867" title="fahrplan-bildunginbewegung" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/06/fahrplan-bildunginbewegung.JPG" alt="fahrplan-bildunginbewegung" width="237" height="307" /></a></p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: center;"> </p>
<p style="text-align: right;">[fhpolitik]</p>
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		<title>Campus Party in Steinfurt</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/05/25/campus-party-in-steinfurt/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 12:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[FH]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 1. Juni 2010; 15:00; ] Alle Studierenden, MitarbeiterInnen, ProfessorInnen und alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen am Dienstag, den 1. Juni an der Campus Party auf dem Campus in Steinfurt teilzunehmen. Start ist um 15:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Es wird ein Flunky-Ball-Turnier organisiert und diverse Bands treten auf. Wir freuen uns auf Euch!

Eure Fachschaft in Steinfurt 
 https://www.fh-muenster.de/gfsr-st









































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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Jun</td></tr><tr class='ec3_day'><td>1</td></tr><tr class='ec3_time'><td>15:00</td></tr></tbody></table></div>
<p>Alle Studierenden, MitarbeiterInnen, ProfessorInnen und alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen am Dienstag, den 1. Juni an der Campus Party auf dem Campus in Steinfurt teilzunehmen. Start ist um 15:00 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos. Es wird ein Flunky-Ball-Turnier organisiert und diverse Bands treten auf. Wir freuen uns auf Euch!</p>
<p>Eure Fachschaft in Steinfurt<a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/05/CAMPUS-PARTY-Plakat-Final.pdf"> <br />
 https://www.fh-muenster.de/gfsr-st</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/05/CAMPUS-PARTY-Plakat-Final.pdf"></a><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/05/CAMPUS-PARTY-Plakat-Final.jpg"><img class="size-full wp-image-3836 alignleft" title="CAMPUS PARTY Plakat Final" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2010/05/CAMPUS-PARTY-Plakat-Final.jpg" alt="CAMPUS PARTY Plakat Final" width="421" height="595" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Der AStA sucht eine Bürohilfe</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/05/10/der-asta-sucht-eine-burohilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 13:10:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgabenfeld:
Der AStA der FH Münster unterhält in seinem Büro in der Robert-Koch-Str. 30 seine Hauptgeschäftsstelle. 
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt sucht der AStA eine/n zuverlässige/n Studierende/n zur Entlastung des Geschäftsführers im Bereich Buchführung, Verwaltung und Sekretariatsarbeiten. Da die Hauptgeschäftsstelle Publikumsverkehr als Schnittstelle zum AStA hat, ist allgemeines hochschulpolitisches Interesse wünschenswert.
Vorraussetzung:
Immatrikulierte/r Student/in an der FH Münster, Vorkenntnisse in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufgabenfeld:</strong><br />
Der AStA der FH Münster unterhält in seinem Büro in der Robert-Koch-Str. 30 seine Hauptgeschäftsstelle. <strong></strong></p>
<p><strong>Zum nächstmöglichen Zeitpunkt</strong> sucht der AStA eine/n zuverlässige/n Studierende/n zur Entlastung des Geschäftsführers im Bereich Buchführung, Verwaltung und Sekretariatsarbeiten. <span id="more-3813"></span>Da die Hauptgeschäftsstelle Publikumsverkehr als Schnittstelle zum AStA hat, ist allgemeines hochschulpolitisches Interesse wünschenswert.</p>
<p><strong>Vorraussetzung</strong>:<br />
Immatrikulierte/r Student/in an der FH Münster, Vorkenntnisse in den Bereichen Buchführung, Verwaltung und Sekretariatsaufgaben sind von Vorteil.</p>
<p><strong>Arbeitszeit:</strong><br />
3 Stunden pro Woche, Werktags im Bereich 10 bis 17 Uhr, der Wochentag ist frei wählbar</p>
<p><strong>Vergütung:</strong><br />
8,02 € pro Stunde, Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall</p>
<p><strong>Wir bitten bei Interesse um Zusendung einer kurzen, formlosen Emailbewerbung an unsere Adresse buero@astafh.de</strong></p>
<p><strong>Wir melden uns dann zurück. Bewerbungsende ist Sonntag, der 30. Mai 2010!</strong></p>
<p style="text-align: right;"><strong>GF<br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Macker Massaker 13.-16. Mai 2010</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/05/03/macker-massaker-13-16-mai-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13. Mai 2010 bis 16. Mai 2010. ] 

Thematisierung von Männlichkeit(en), Mackertum &#38; (Anti-)Sexismus

Auch nach drei Wellen des Feminismus ist Sexismus noch immer ein Thema und gesellschaftliche Realität. Gesellschaftliche Strukturen sind zu großen Teilen männlich dominiert und ein Erstarken von reaktionären Männerbewegungen ist festzustellen. So titeln Zeitschriften „Im Zweifel gegen die Männer“ und erzeugen ein Bild, wonach „die Frauen“ mittlerweile „die Männer“ unterjochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td class='ec3_multi_start'>Mai</td><td class='ec3_multi_end'>Mai</td></tr><tr class='ec3_day'><td class='ec3_multi_start'>13</td><td class='ec3_multi_end'>16</td></tr></tbody></table></div>
<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: small;"><strong>Thematisierung von Männlichkeit(en), Mackertum &amp; (Anti-)Sexismus</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Auch nach drei Wellen des Feminismus ist Sexismus noch immer ein Thema und gesellschaftliche Realität. Gesellschaftliche Strukturen sind zu großen Teilen männlich dominiert und ein Erstarken von reaktionären Männerbewegungen ist festzustellen. So titeln Zeitschriften „Im Zweifel gegen die Männer“ und erzeugen ein Bild, wonach „die Frauen“ mittlerweile „die Männer“ unterjochen würden und das Matriarchat quasi vor der Tür stünde. Eine antisexistische, emanzipatorische politische Praxis ist daher nach wie vor notwendig<span id="more-3753"></span>, auch in der Linken:</p>
<p>Antisexismus ist zwar ein Label, welches sich mit großer Beliebtheit an die Brust geheftet wird; die (politische) Praxis bleibt jedoch oftmals hinter diesem Anspruch zurück. Auf der persönlichen Ebene bleibt das Verhalten unreflektiert und auch in Gruppen findet eine Auseinandersetzung mit Sexismus oft nicht statt oder er wird als Nebenwiderspruch marginalisiert. So wird etwa in Antifagruppen oftmals nicht zwischen Mackerverhalten und notwendigem Selbstschutz unterschieden. Auch unterschwellige Ablehnung bis hin zu offener Diffamierung von (pro)feministischen Bestrebungen ist innerhalb der Linken keine Seltenheit.</p>
<p>Auffällig finden wir, dass eine Reflexion von „Männern“ in Bezug auf ihr eigenes Geschlecht bis auf wenige Ausnahmen nicht statt findet und die Diskussion im wesentlichen von FrauenLesben, Transgendern und Queers geführt und gefordert wird.Diese Veranstaltung wurde von einer Gruppe von Männern organisiert und richtet sich in erster Linie an Selbige. Zum einen weil Männer, auch wenn sie sich selbst nicht als Männer definieren (wollen), im Alltag immer wieder als solche bestimmt und behandelt werden. Zum anderen, weil Männer in einer sexistischen Gesellschaft die Hauptakteure und -profiteure sind. Wir halten feministische Kritik für notwendig und trotz queerem Anspruch wollen wir nicht die Realität einer gesellschaftlich konstruierten, dominierenden Zweigeschlechtlichkeit außen vor lassen.</p>
<p>An einem langen Wochenende soll (Anti-)Sexismus zum Thema gemacht, Selbstrrelexion und Diskussionen angeregt, und eine antisexistische Praxis gefördert werden. Was Männlichkeit(en) ausmacht, wie Geschlechter konstruiert werden, ob nur Männer Macker sein können und viele andere Fragestellungen, sollen bei der Veranstaltung erarbeitet werden. Es ist also nicht notwendig, bereits alles klar zu haben, sondern es geht eben darum, sich mit der Thematik auseinander zu setzen. Auch wenn wir uns vor allem an Typen richten, sind alle Gender eingeladen teilzunehmen sowie an der Organisation oder als Referent_innen mitzuarbeiten.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Mehr Infos und das genaue Programm findet ihr auf:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><a href="http://mackermassaker.blogsport.de/">http://mackermassaker.blogsport.de/</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: right;">(AstAFrau)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.astafh.de/2010/05/03/macker-massaker-13-16-mai-2010/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Podiumsdiskussion zum Thema Studiengebühren</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/04/07/podiumsdiskussion-zum-thema-studiengebuhren/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 15:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 8. April 2010; 13:00 bis 15:00. ] Am Donnerstag, den 8. April ab 13:00 Uhr wird am Campus Steinfurt im Audimax eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Abschaffung der Studiengebühren" stattfinden, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. RednerInnen von der FH und von studentischer Seite werden euch informieren und ihre Meinung vertreten. Fragen und Anregungen sind dabei ausdrücklich erwünscht! 
 Wir hoffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='ec3_iconlet ec3_past'><table><tbody><tr class='ec3_month'><td>Apr</td></tr><tr class='ec3_day'><td>8</td></tr><tr class='ec3_time'><td>13:00</td></tr></tbody></table></div>
<p>Am Donnerstag, den 8. April ab 13:00 Uhr wird am Campus Steinfurt im Audimax eine Podiumsdiskussion mit dem Titel &#8220;Abschaffung der Studiengebühren&#8221; stattfinden, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind. RednerInnen von der FH und von studentischer Seite werden euch informieren und ihre Meinung vertreten. Fragen und Anregungen sind dabei ausdrücklich erwünscht! <br />
 Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen auch von den in Münster studierenden.<span id="more-3527"></span></p>
<p>RednerInnen:<br />
 Fabian Bentrup (AStA-Vorsitzender)<br />
 Benedikt van Vliet (GFSR-ST Mitglied, FH-Student)<br />
 Prof. Dr. rer. pol. Ute von Lojewski (FH-Präsidentin)<br />
 Jörg Rosteck (Bildungsstreik)<br />
 Prof. Dr.-Ing. Alexander Riedl (FB 11, Prüfungsausschuss)</p>
<p>Wegbeschreibung für die Münsteraner Studenten:<br />
 einfach um 12:08 in den Zug nach Enschede setzen und in Burgsteinfurt aussteigen, den Markierungen folgen&#8230;<br />
 Zielort: Audimax (Raum D 250)<br />
 <span style="font-size: xx-small;">(st)</span></p>
]]></content:encoded>
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