Schon bei der Einführung der Kopfnoten im Jahr 2007 gab es Kritiker. Am 15.12.2010 beschloss der Landtag eine erneute Änderung des Schulgesetzes. Bei der Vergabe der Kopfnoten beklagten Lehrende oft, dass es schwierig sei die sozialen Leistungen der Schüler gerecht zu benoten. Manche Schulen haben sich auf “Regelnoten” geeinigt. In diesen Fällen haben alle Schüler einer Schule die selbe Note bekommen. So wurden die Kopfnoten vielerorts umgangen. Die neue [Weiterlesen...] »
Gibt es die Diskrimienirung an den deutschen Hochschulen?
Ich behaupte – ja.
In der letzten Zeit bekomme ich immer mehr zu hören, dass man als Studierende der Diskriminierung ausgesetzt wird. Es passiert vor allem in den Vorlesungen und Seminaren. Einige Professoren/innen und Hochschullehrer/innen geben rassistische Äußerungen ab. Dabei bleibt es aber unklar, ob es bewusst oder unbewusst passiert. Besonders betroffen sind die ausländischen Studierenden. Sie bekommen es am meisten zu spüren.
Ich möchte sehr gern zu diesem Thema eine Disskussion eröffnen und von euch, liebe Studierende, wissen, was ihr dazu meint?
Habt ihr solche Situationen erlebt, wo ihr von jemandem diskriminiert worden seid?
Wo ist das passiert? An der Hochschule?
Wie habt ihr reagiert?
Meldet euch bitte!
(ASV)
Der Allgemeine Studierendenausschuss der Fachhochschule nimmt ein kürzlich geführtes [Interview mit der FH-Präsidentin Ute von Lojewski mit den Westfälischen Nachrichten] zum Anlass, Stellung zur Situation der Hochschule und der Studierenden zu beziehen.
Nach wie vor werden viele Studierende, insbesondere die aus einkommensschwächeren Familien, stark durch die Studiengebühren belastet. Finanzielle Schwierigkeiten und Leistungsprobleme sind die häufigsten Ursachen für einen Studienabbruch, wie eine [HIS-Studie] herausfand. Es wurde deutlich, dass diese Probleme auch damit zusammenhängen, dass es für viele Studierende nicht möglich ist, Studiendruck und Erwerbstätigkeit zu vereinbaren. [Weiterlesen...] »
Liebe Studierende,
wie es schon länger angedacht ist und von Frau Anette Schavan kürzlich der “Welt” mitgeteilt wurde, soll die Studiensituation besonders für ärmere Studierende verbessert werden. “Und wir wollen, dass kein begabter junger Mensch aus finanziellen Gründen auf ein Studium verzichtet.” (O-Ton/ bundesregierung.de). Deshalb soll es ein neues Begabtenstipendienprogramm geben, das bereits in Form eines Gesetzesentwurfes vorliegt (http://www.bmbf.de/de/14295.php). Erklärtes Ziel dabei: insgesamt 10% aller Studierenden zu beglücken! Gleichzeitig soll das Büchergeld für Stipendiaten der Begabtenförderungswerke auf insgesamt 300 Euro angehoben werden. [Weiterlesen...] »
Die «Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union» (FAU) ist eine basisdemokratische Gewerkschaftsorganisation. Per richterlichem Beschluss wurde der Berliner Ortsgruppe anfang Januar 2010 durch das Landgericht Berlin verboten, sich als „Gewerkschaft“ oder „Basis-Gewerkschaft“ zu bezeichnen. Der Gerichtsbeschluss ist der bisherige Höhepunkt des seit über einem Jahr laufenden Auseinandersetzungen im Arbeitskampf um bessere Löhne der im Kino Babylon beschäftiegten.
Dieser Gerichtsbeschluss kommt einem Gewerkschaftsverbot gleich.
Der AStA der FH Münster solidarisiert sich mit den Beschäftigten des Babylon und der FAU, es ist ein Skandal, dass in einer demokratischen Gesellschaft eine basisdemokratischen Gewerkschaft auf grund ihres Arbeitskampfes verboten wird.
weitere Informationen:
Arbeitskampf im Babylon
zum Gewrkschaftsverbot
(polbil)
Die 700,- € Grenze wurde mit der aktuellen Zahlungsaufforderung der Fachhochschule für das Sommersemester 2010 geknackt! Daran ist aber nicht nur die Einführung des NRW-Semestertickets schuld. Neben den Gebühren für das Ticket hat auch das Studentenwerk seine Beteiligung kräftig ausgebaut.
Acht Euro mehr! – Diesen Mehrbetrag müssen alle Studierenden in Münster ab dem kommenden Semester an das Studentenwerk zahlen. Insgesamt belaufen sich die Zahlungen pro Semester auf 73,44 Euro, also 146,88 Euro pro Jahr. Diese Erhöhung wurde am 9. Dezember im Studentenwerk vom Verwaltungsrat beschlossen. Damit ist der Beitrag innerhalb von nur einem Jahr um 17,50 Euro – also um mehr als 30 Prozent – angehoben worden. Bei ca. 45.000 Studierenden in Münster entspricht dies Mehreinnahmen – nur durch Studierende – von 1.575.000 Euro pro Jahr!
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Die internationale Weihnachtsfeier, die von der Ausländischen Studierendenvertretungen der FH und der Uni Münster organisiert und durchgeführt wurde, fand in einer sehr tollen Atmosphere statt. Es branten die Kerzen auf den Tischen, die Stimmung der Studierenden war fröhlich und weihnachtlich.
Ich badanke mich bei allen, die an dem Tag gekommen sind, für einen tollen Abend!
Es war sehr schön mit euch!
Ich hoffe, euch alle auch im Jahr 2010 zu unserer nächsten Weihnachtsfeier begrüßen zu dürfen.
Ich wünsche allen Studierenden frohe und friedliche Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!
Liebe Grüße
Olga Zonenko
ASV-Referentin des AStA der FH Münster
An dieser Stelle werden in Zukunft Kommentare des AStA zu den verschiedensten Themen erscheinen.
Kommentare sollen die Möglichkeit bieten, Einblicke in unsere Arbeit und Informationen über (hochschul-) politische Themen zu gewinnen.