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	<title>AStA der Fachhochschule Münster &#187; Kommentar</title>
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	<description>Allgemeiner Studierendenausschuss der Fachohochschule Münster</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Jun 2010 15:39:04 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Kommentar: Mit Gebühren bleibt es bitter für Studierende und die Bildungsgerechtigkeit</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 10:37:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[FH]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Allgemeine Studierendenausschuss der Fachhochschule nimmt ein kürzlich geführtes [Interview mit der FH-Präsidentin Ute von Lojewski mit den Westfälischen Nachrichten] zum Anlass, Stellung zur Situation der Hochschule und der Studierenden zu beziehen.
Nach wie vor werden viele Studierende, insbesondere die aus einkommensschwächeren Familien, stark durch die Studiengebühren belastet. Finanzielle Schwierigkeiten und Leistungsprobleme sind die häufigsten Ursachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Der Allgemeine Studierendenausschuss der Fachhochschule nimmt ein kürzlich geführtes <a href="http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/hochschule/1327623_Ohne_Beitraege_wird_es_bitter_fuer_die_Lehre.html" target="_blank">[Interview mit der FH-Präsidentin Ute von Lojewski mit den Westfälischen Nachrichten]</a> zum Anlass, Stellung zur Situation der Hochschule und der Studierenden zu beziehen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Nach wie vor werden viele Studierende, insbesondere die aus einkommensschwächeren Familien, stark durch die Studiengebühren belastet. Finanzielle Schwierigkeiten und Leistungsprobleme sind die häufigsten Ursachen für einen Studienabbruch, wie eine <a href="http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=597">[HIS-Studie]</a> herausfand. Es wurde deutlich, dass diese Probleme auch damit zusammenhängen, dass es für viele Studierende nicht möglich ist, Studiendruck und Erwerbstätigkeit zu vereinbaren. <span id="more-3884"></span>Es ist immer noch ein Bruchteil der Menschen aus bildungsfernen im Gegensatz zu bildungsnahen Elternhäusern die ein Studium aufnehmen. Studiengebühren verschärfen dieses Bildungsproblem! Die Fachhochschule ignoriert dieses und nutzt die Autonomie der Hochschule und die Studiengebühren zunehmend für Kernaufgaben und den Ausbau der finanziellen Rücklagen. Beispielsweise wird die Koordination der zentralen Studiengangberatung aus den Geldern der Studierenden bestritten, anstatt auf Landesmittel zurückzugreifen. Den Studierenden die diese Gelder zahlen kommen sie an dieser Stelle nicht einmal zu Gute. Auch werden entgegen der ursprünglichen Aussage der Fachhochschule, nun auch Professuren aus Studiengebühren bestritten. Der Stellenanteil an Studiengebühren beträgt mittlerweile knapp 50 Prozent, darunter auch wissenschaftliche Mitarbeiter, Lehrkräfte, u.s.w.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Und auch die Rücklagen der FH in Höhe von knapp 20 Millionen Euro und Überschüsse aus Studiengebühren in Höhe von über 2,5 Millionen Euro lassen starke Zweifel an der Notwendigkeit der Studiengebühren aufkommen. Auch von einer zeitnahen Verwendung, wie es vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist, ist die Fachhochschule weit entfernt. Es geht vielmehr um den betriebswirtschaftlichen Ausbau der Hochschule der zu Lasten der Studierenden vorangetrieben wird.  Auch mehrere vom AStA erfolgreich verhinderte Projekte, wie beispielsweise der Ausbau eines Innenhofes aus Studiengebühren zeigen deutlich, dass Hochschulautonomie zumindest an dieser Stelle ihre Grenzen finden sollte. Es geht nicht mehr um eine sinnvolle Verwendung der Studiengebühren. Das Konzept die Studiengebühren für den laufenden Betrieb und die Kernaufgaben zu verwenden gehen auf. Nur so können die Klagen der FH-Vertreter verstanden werden, die es darzustellen versuchen, dass die Fachhochschule ohne Studiengebühren kaum noch lehrfähig ist. Zur Erinnerung: Ursprünglich waren Studiengebühren nur zur Verbesserung der Lehre und des Studiums gedacht und eben nicht für den Fortbestand des Lehrbetriebs. (.vors)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"> </p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Quellen:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent;">Interview WN: http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/hochschule/1327623_Ohne_Beitraege_wird_es_bitter_fuer_die_Lehre.html</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Studie HIS (12.1.2010 ): http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=597</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Sozialerhebung Studentenwerk, (19te): http://www.studentenwerke.de/se/2010/Hauptbericht19SE.pdf</p>
</div>
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		<title>Leistungsstipendien für alle!! &#8211; Kommentar</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/03/24/leistungsstipendien-fur-alle-kommentar/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[FH]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Studierende,
wie es schon länger angedacht ist und von Frau Anette Schavan kürzlich  der &#8220;Welt&#8221; mitgeteilt wurde, soll die Studiensituation besonders für ärmere Studierende verbessert werden. &#8220;Und wir wollen, dass kein begabter junger Mensch aus finanziellen  Gründen auf ein Studium verzichtet.&#8221; (O-Ton/ bundesregierung.de).  Deshalb soll es ein neues Begabtenstipendienprogramm geben, das bereits in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>Liebe Studierende,</strong></span></p>
<p>wie es schon länger angedacht ist und von Frau Anette Schavan kürzlich <strong> </strong>der &#8220;Welt&#8221; mitgeteilt wurde, soll die Studiensituation besonders für ärmere Studierende verbessert werden. &#8220;Und wir wollen, dass kein begabter junger Mensch aus finanziellen  Gründen auf ein Studium verzichtet.&#8221; <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Namensbeitrag/2010/02/2010-02-26-schavan-welt,layoutVariant=Druckansicht.html" target="_blank">(O-Ton/ bundesregierung.de)</a>.  Deshalb soll es ein neues Begabtenstipendienprogramm geben, das bereits in Form eines Gesetzesentwurfes vorliegt (<a href="http://www.bmbf.de/de/14295.php" target="_blank">http://www.bmbf.de/de/14295.php</a>). Erklärtes Ziel dabei: insgesamt 10% aller Studierenden zu beglücken! Gleichzeitig soll das Büchergeld  für Stipendiaten der Begabtenförderungswerke auf insgesamt 300 Euro angehoben werden. <span id="more-3505"></span>Wir begrüßen es, dass Frau Schavan mehr Geld in Studierende investieren will und insbesondere an Studierende aus finanziell oder gar sozial schwächer gestellten Elternhäusern denkt. Nur stellt sich die Frage nach dem Zusammenhang, der hier impliziert wird.</p>
<p>Also wie kommen wir von mehr Begabtenförderung zum sozialen Ausgleich? Um die Frage gleich zu beantworten:  Gar nicht! Wenn man der 17ten Sozialerhebungdes Studentenwerkes glauben möchte (<a href="http://www.sozialerhebung.de/pdfs/Soz17_Kurzfassung_LZ.pdf" target="_blank">http://www.sozialerhebung.de/pdfs/Soz17_Kurzfassung_LZ.pdf</a> &lt;- auch mal so ganz interessant) schaffen es gerade 11% aus &#8220;Soziale Herkunftsgruppe &#8220;niedrig&#8221; auf die Uni oder FH.  Sollte die Schlussfolgerung von Frau Schavan stimmen, könnte man genau dort mit Leistungsstipendien einen Umschwung und Umdenken erreichen und &#8211; wir wollen die Erwartungen nicht zu hoch hängen &#8211; ein gesellschaftliches Bildungsproblem lösen.  Ich schlage vor, wir trennen in Zukunft die Begriffe &#8220;Soziale Herkunft&#8221; und &#8220;Leistungsträger&#8221; und reden von &#8220;Begabung&#8221;. Gute Leistung ..äh Begabung hat ja nichts mit der Zeit zu tun, die finanziell Benachteiligte mit Lohnarbeit für die Studiengebühren, Studierendenschaftsbeiträge und Lebenshaltungskosten aufwenden müssen. Es hat auch nichts mit schulischer Vorbildung und Wissensvorsprung zu tun (gemutmaßt / gerade einmal 36% der Herkunft &#8220;niedrig&#8221; besuchen die gymnasiale Oberstufe) oder mit fehlender Nachhilfe in der Jugend. Begabung ist Fügung, Fleiß und Lernwille, der jedem in die Wiege gelegt ist. Und wenn es einmal nicht klappt&#8230; hören wir auf über individuelle Probleme zu sprechen. Ich könnte einfach nur vor Freude springen: Der Steuerzahler zahlt nur die Hälfte, für den Rest werden Unternehmen, Alumnae und Reiche in die Pflicht genommen&#8230; na ahnt jemand was? Ideen können gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.</p>
<p>Um es nicht zu vergessen, zu dem Thema gibt es eine <a href="http://www.petitiononline.com/stip/petition.html" target="_blank">[Petition vom Evangelischen Studentenwerk Villingst e.V. ]</a>. Ihr müsst auch nur Name, Vorname und eine nicht öffentlich sichtbare Emailadresse hinterlassen, keine Anschrift oder sowas.</p>
<p>Und wer es bin hierhin geschafft hat: Auch unsere Fachhochschule bietet in Form einer Stiftung Stipendien an. Leistungs und Schwerpunktstipendien im Verhältnis 60% zu 40%. Das Verhältnis wurde aber erst erreicht, nachdem der AStA darauf hinwies, dass 60% zu 1500 Euro und 40% zu 1000 Euro nicht wirklichen 60% zu 40% entsprachen. Finanziert wird das ganze natürlich aus Studiengebühren (2.750.000 € isg.) und zwar nur zum Zwecke der Studiengebührenfinanzierung. Wer alles und weitere Kritik, so wie die Auswirkungen der Finanzkrise auf die Stiftung nochmal nachlesen möchte, kann das <a href="http://www.astafh.de/2009/06/13/aktuelle-informationen-zur-stiftung-der-fh-munster/">[hier]</a> tun. Und wer sich für das Vergabekriterium &#8220;Außerfachliches Engagement&#8221; interessiert, darf sich frei fühlen, bei der Fachhochschule anzufragen, wie genau das berücksichtigt wird.</p>
<p>Ich zitiere abschließend: &#8220;Um ein <strong>Leistungsstipendium</strong> können sich <strong>Bachelorstudierende</strong> bewerben, die in den ersten Semestern ihres jeweiligen Studiengangs  herausragende Studienleistungen erzielt und sich zudem durch fachliches  und /oder außerfachliches Engagement hervorgetan haben.&#8221; (.sopo)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solidarität mit der FAU</title>
		<link>http://www.astafh.de/2010/02/22/solidaritat-mit-der-fau/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die «Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union» (FAU) ist eine basisdemokratische Gewerkschaftsorganisation. Per richterlichem Beschluss wurde der Berliner Ortsgruppe anfang Januar 2010 durch das Landgericht Berlin verboten, sich als  „Gewerkschaft“ oder „Basis-Gewerkschaft“ zu bezeichnen. Der Gerichtsbeschluss ist der bisherige Höhepunkt des seit über einem Jahr laufenden Auseinandersetzungen im Arbeitskampf um bessere Löhne der im Kino Babylon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.fau.org/artikel/">«Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union» (FAU)</a> ist eine basisdemokratische Gewerkschaftsorganisation. Per richterlichem Beschluss wurde der Berliner Ortsgruppe anfang Januar 2010 durch das Landgericht Berlin verboten, sich als  „Gewerkschaft“ oder „Basis-Gewerkschaft“ zu bezeichnen. Der Gerichtsbeschluss ist der bisherige Höhepunkt des seit über einem Jahr laufenden Auseinandersetzungen im Arbeitskampf um bessere Löhne der im Kino <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kino_Babylon">Babylon</a> beschäftiegten.</p>
<p>Dieser Gerichtsbeschluss kommt einem Gewerkschaftsverbot gleich.</p>
<p>Der AStA der FH Münster solidarisiert sich mit den Beschäftigten des Babylon und der FAU, es ist ein Skandal, dass  in einer demokratischen Gesellschaft eine basisdemokratischen Gewerkschaft auf grund ihres Arbeitskampfes verboten wird.</p>
<p>weitere Informationen:<br />
 <a href="http://prekba.blogsport.de/">Arbeitskampf im Babylon</a><br />
 <a href="http://www.fau.org/verbot">zum Gewrkschaftsverbot</a></p>
<p>(polbil)</p>
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		</item>
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		<title>Kommentar: Drastische Beitragserhöhung beim Studentenwerk – Die Studierenden dürfen weiter zahlen!</title>
		<link>http://www.astafh.de/2009/12/25/drastische-beitragserhohung-beim-studentenwerk-%e2%80%93-die-studierenden-durfen-weiter-zahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 17:55:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die 700,- € Grenze wurde mit der aktuellen Zahlungsaufforderung der Fachhochschule für das Sommersemester 2010 geknackt! Daran ist aber nicht nur die Einführung des NRW-Semestertickets schuld. Neben den Gebühren für das Ticket hat auch das Studentenwerk seine Beteiligung kräftig ausgebaut.
Acht Euro mehr! &#8211; Diesen Mehrbetrag müssen alle Studierenden in Münster ab dem kommenden Semester an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die 700,- € Grenze wurde mit der aktuellen Zahlungsaufforderung der Fachhochschule für das Sommersemester 2010 geknackt! Daran ist aber nicht nur die Einführung des NRW-Semestertickets schuld. Neben den Gebühren für das Ticket hat auch das Studentenwerk seine Beteiligung kräftig ausgebaut.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Acht Euro mehr!</strong> &#8211; Diesen Mehrbetrag müssen alle Studierenden in Münster ab dem kommenden Semester an das Studentenwerk zahlen. Insgesamt belaufen sich die Zahlungen pro Semester auf 73,44 Euro, also <strong>146,88 Euro pro Jahr</strong>. Diese Erhöhung wurde am 9. Dezember im Studentenwerk vom Verwaltungsrat beschlossen. Damit ist der Beitrag innerhalb von nur <strong>einem Jahr um 17,50 Euro</strong> – also um mehr als 30 Prozent – angehoben worden. Bei ca. 45.000 Studierenden in Münster entspricht dies <strong>Mehreinnahmen &#8211; nur durch Studierende &#8211; von 1.575.000 Euro pro Jahr!</strong></p>
<p><strong><span id="more-3195"></span></strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Begründung der Erhöhung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Begründet wurde die letzte Erhöhung mit dem Rückgang von Studierendenzahlen, mit Mietausfällen aufgrund von Sanierungsarbeiten in Wohnheimen und – zumindest bei der ersten Erhöhung in diesem Jahr – mit einem Ausbau des BAföG-Beratungsangebotes.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Hier stellen sich gleich mehrere Fragen: Einerseits warum das Studentenwerk für die hoheitliche Aufgabe des Staates &#8211; als Behörde für Ausbildungsförderung – für Beratungsangebote Studierendenbeiträge verwenden will und andererseits, wie sich eine Erhöhung bei der hiesigen inhaltlichen und wirtschaftlichen Ausrichtung des Studentenwerkes rechtfertigen lässt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Zunächst zum Prozedere:</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Geschäftsführung setzte am 09.12. in der Sitzung des Verwaltungsrates den Mitgliedern die Pistole auf die Brust, weil es den erhöhten Betrag bereits an die Fachhochschule weitergegeben hatte, bevor dieser überhaupt beschlossen worden war. Das allein spricht für eine äußerst fragwürdige Geschäftspraxis und greift eindeutig der Kompetenz des Verwaltungsrates vor, in dem übrigens auch studentische Mitglieder vertreten sind.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um das immense Loch im Haushalt zu stopfen plant das Studentenwerk neben den enormen Beitragerhöhungen <strong>drastische Einschnitte im Bereich der Mensen</strong>. So war – es berichteten studentische Mitglieder des Verwaltungsrates &#8211; von Schließungen bis hin zu verringerten Öffnungszeiten die Rede.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Sind die Studierenden weiter die Zielgruppe und Kernaufgabe des Studentenwerkes?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Es ist scharf zu kritisieren, dass bei einem von gewerblichen Tätigkeiten bestimmten Handeln des Studentenwerkes die eigentliche Kernaufgabe – im Sinne der Studierenden zu agieren  &#8211; immer weiter aus den Augen gerät.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Agora-Hotels, die vom Studentenwerk Münster geführt werden sind dafür die besten Beispiele. Was ist der Nutzen von zwei Hotels, die auf Kosten der Studierenden in Münster geführt werden?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das „Seehotel“ des Studentenwerkes ist erst 2008 in einem eigens vom Studentenwerk errichteten Neubau in Betrieb genommen worden. Ab 70,- € pro Nacht kann hier jeder übernachten und den Blick auf den Aasee genießen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Studentenwerk argumentiert zwar, dass durch die gewinnträchtigen Unternehmensteile erst soziale Aktivitäten finanzieren werden könnten, horrende Investitionskosten und der Umfang der gewinnorientierten Tätigkeiten lässt aber den Kernbereich der Aufgabenwahrnehmung kaum noch erkennen. Alleine durch Einnahmen von Studierenden (ausgegangen von einer geschätzten Zahl von 45.000 und der Zahlungssumme von 73,44 Euro) erhält das Studentenwerk <strong>jährlich 6.609.600,00 Euro</strong>!! Andere Zuschüsse und Einnahmen sind hier nicht eingerechnet.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">In Anbetracht der fatalen wirtschaftlichen Führung und Situation des Studentenwerkes und der zunehmenden Entfernung von den Studierenden sollte über eine Neubesetzung entscheidender Positionen nachgedacht werden. Auch von „einem Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit“, wie es in der Selbstbeschreibung des deutschen Studentenwerkes lautet, ist zumindest die hiesige Einrichtung weit abgerückt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die vom Studentenwerk eingerichtete Sozialberatung, die abseits der Studierenden in Gievenbeck ihren Dienst zwar mit zwei Mitarbeiterinnen, aber nur mit minimalen Öffnungszeiten verrichtet stellt auch keine ernsthafte Ambition dar, zumal der Bereich der Beratung für Studierende in Münster bereits sehr gut abgedeckt ist.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Forderung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Studentenwerk sollte sich auf seine Kernaufgabe besinnen und wieder studentische Interessen in den Vordergrund rücken. Gleichzeitig sollte lieber darüber nachgedacht werden, Geschäfte die nicht im Sinne der Studierenden betrieben werden abzugeben, die Portemonnaies der Studierenden nicht weiter zu belasten und zu einer wirtschaftlich nachhaltigen Führung zurückzukehren.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Wer weiß, welche Großprojekte noch folgen mögen&#8230; mit der nächsten Erhöhung bestimmt! (.sopo)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Intenationale Weihnachtsfeier</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 11:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[ASV]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[Die internationale Weihnachtsfeier, die von der Ausländischen Studierendenvertretungen der FH und der Uni Münster organisiert und durchgeführt wurde, fand in einer sehr tollen Atmosphere statt. Es branten die Kerzen auf den Tischen, die Stimmung der Studierenden war fröhlich und weihnachtlich.
Ich badanke mich bei allen, die an dem Tag gekommen sind, für einen tollen Abend!
Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild_030-Large.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3206" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="Bild_030 (Large)" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2009/12/Bild_030-Large-150x150.jpg" alt="Bild_030 (Large)" width="124" height="102" /></a>Die internationale Weihnachtsfeier, die von der Ausländischen Studierendenvertretungen der FH und der Uni Münster organisiert und durchgeführt wurde, fand in einer sehr tollen Atmosphere statt. Es branten die Kerzen auf den Tischen, die Stimmung der Studierenden war fröhlich und weihnachtlich.</p>
<p>Ich badanke mich bei allen, die an dem Tag gekommen sind, für einen tollen Abend!</p>
<p>Es war sehr schön mit euch!</p>
<p>Ich hoffe, euch alle auch im Jahr 2010 zu unserer nächsten Weihnachtsfeier begrüßen zu dürfen.</p>
<p>Ich wünsche allen Studierenden frohe und friedliche  Weihnachten und einen guten Start ins Neue Jahr!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Olga Zonenko</p>
<p>ASV-Referentin des AStA der FH Münster</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AStA-Kommentare</title>
		<link>http://www.astafh.de/2009/11/30/testkommentar/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 22:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Information</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommentar]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle werden in Zukunft Kommentare des AStA zu den verschiedensten Themen erscheinen.
Kommentare sollen die Möglichkeit bieten, Einblicke in unsere Arbeit und Informationen über (hochschul-) politische Themen zu gewinnen.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-2241 alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="astalogo2" src="http://www.astafh.de/wp-content/uploads/2009/10/astalogo2.gif" alt="astalogo2" width="70" height="41" />An dieser Stelle werden in Zukunft Kommentare des AStA zu den verschiedensten Themen erscheinen.</p>
<p>Kommentare sollen die Möglichkeit bieten, Einblicke in unsere Arbeit und Informationen über (hochschul-) politische Themen zu gewinnen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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